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	<title>gesetzliche Unfallversicherung Archives - Sauerborn-Rechtsanwalt</title>
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	<description>Sauerborn.de - Fachanwalt für Arbeitsrecht und Medizinrecht &#124; Sozialrecht, Wesseling (zw. Köln&#124;Bonn) &#124; Daun</description>
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		<title>Fahrradtour mit Kollegen &#8211; Arbeitsunfall &#8211; ja oder nein?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rechtsanwalt Jürgen Sauerborn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Nov 2012 22:16:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sozialrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Unfallversicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Fahrradtour mit ein paar Kollegen steht nicht unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Dies entschied das Hessische Landessozialgericht. Der Sachverhalt Im Juni 2001 unternahmen neun Lehrerinnen und Lehrer eines Fördervereins einer Schule eine längere Fahrradtour. Bei einem Sturz verletzte sich eine Pädagogin aus dem am Handgelenk. Die Berufsgenossenschaft lehnte eine Entschädigung ab. Der Unfall [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Fahrradtour mit ein paar Kollegen steht nicht unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Dies entschied das Hessische Landessozialgericht.</p>
<h2>Der Sachverhalt</h2>
<p>Im Juni 2001 unternahmen neun Lehrerinnen und Lehrer eines Fördervereins einer Schule eine längere Fahrradtour. Bei einem Sturz verletzte sich eine Pädagogin aus dem am Handgelenk. Die Berufsgenossenschaft lehnte eine Entschädigung ab. Der Unfall sei nicht bei einer versicherten Tätigkeit geschehen.<span id="more-5342"></span></p>
<h2>Die Entscheidung</h2>
<p>Das Hessische Landessozialgericht lehnte einen Arbeitsunfall im vorliegenden Fall ab, weil es sich nicht um einen Betriebssport oder eine betriebliche Gemeinschaftsveranstaltung handelt. Das Gericht geht vielmehr von einer privaten Freizeitveranstaltung aus, der nicht von der gesetzlichen Unfallversicherung geschützt ist.</p>
<h2>Warum wurde der Betriebssport verneint?</h2>
<p>Die Radtouren wurden nicht regelmäßig veranstaltet. Aus diesem Grund liegt kein Betriebssport vor.</p>
<h2>Warum wurde die betriebliche Gemeinschaftsveranstaltung verneint?</h2>
<p>Im vorliegenden Fall machten nur neun der insgesamt 70 Lehrkräfte an der Radtour teil. Die Veranstaltung sei somit von ihrer Programmgestaltung her nicht geeignet gewesen, zur Förderung der Gemeinschaftsgestaltung beizutragen.</p>
<p>Hessisches Landessozialgericht, Urteil vom 18.03.2008 &#8211; <a href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=L%203%20U%20266/05" target="_blank" title="LSG Hessen, 18.03.2008 - L 3 U 266/05: Gesetzliche Unfallversicherung - Arbeitsunfall - sachlic...">L 3 U 266/05</a> &#8211;</p>
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		<item>
		<title>Weg zu Waschmaschine &#8211; Arbeitsunfall oder nicht?</title>
		<link>https://www.sauerborn.de/rechtsanwalt-sozialrecht-koeln-wesseling-erftstadt-daun/unfallversicherung/weg-zu-waschmaschine-arbeitsunfall-oder-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rechtsanwalt Jürgen Sauerborn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Nov 2012 22:13:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unfallversicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Sturz einer Friseurmeisterin auf dem Weg von ihrer Wohnung in die Waschküche stellt einen Arbeitsunfall dar. Dies hat das Sozialgericht Karlsruhe entschieden. Der Sachverhalt Die Versicherte ist Friseurmeisterin und besitzt einen eigenen Friseursalon im Erdgeschoß ihres Hauses. In der Nacht vom 30. auf den 31. Dezember stürzte die Versicherte um ca. 1:00 Uhr in [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sturz einer Friseurmeisterin auf dem Weg von ihrer Wohnung in die Waschküche stellt einen Arbeitsunfall dar. Dies hat das Sozialgericht Karlsruhe entschieden.</p>
<h2>Der Sachverhalt</h2>
<p>Die Versicherte ist Friseurmeisterin und besitzt einen eigenen Friseursalon im Erdgeschoß ihres Hauses. In der Nacht vom 30. auf den 31. Dezember stürzte die Versicherte um ca. 1:00 Uhr in der im Keller gelegenen Waschküche und zog sich dabei schlimme Verletzungen zu. Dabei war die Versicherte stark alkoholisiert. Die Versicherte verlangt nun Leistung von der gesetzlichen Unfallversicherung.<span id="more-5340"></span></p>
<h2>Die Entscheidung</h2>
<p>Das Sozialgericht Karlsruhe entschied, dass der Sturz in der Waschküche einen Arbeitsunfall darstellt und von der gesetzlichen Unfallversicherung zu tragen ist.</p>
<p>Eine Verwandte hatte als Zeugin angegeben, sie habe die Klägerin, die selbst keine Angaben zum Unfall machen konnte, inmitten von Handtüchern und neben einem Wäschekorb vorgefunden.</p>
<p>Aufgrund dessen hatten die entscheidenden Richter keine Zweifel mehr daran, dass die Klägerin entweder auf dem Weg zum Wäschekeller gestürzt war, um Handtücher für den Friseursalon zu waschen oder aus dem Wäschekeller war, um die gewaschenen Handtücher in den Friseursalon zu bringen und dabei auf der Treppe gestürzt ist.</p>
<p>Das macht im Ergebnis aber keinen Unterschied, da die Tätigkeit so oder so vom Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung umfasst wird.</p>
<h2>IM ERGEBNIS:</h2>
<p>Ein Arbeitsunfall ist auch dann anzunehmen, wenn der Weg zwangsläufig durch private Räumlichkeiten führt.</p>
<p>Sozialgericht Karlsruhe, Urteil vom 03.06.2008 &#8211; <a href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=S%208%20U%204187/07" target="_blank" title="SG Karlsruhe, 03.06.2008 - S 8 U 4187/07: Arbeitsunfall auf dem Weg zur Waschmaschine">S 8 U 4187/07</a> &#8211;</p>
<div id="nuan_ria_plugin"></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Hilfe von der Familie beim Hausbau &#8211; Greift die gesetzliche Unfallversicherung?</title>
		<link>https://www.sauerborn.de/rechtsanwalt-sozialrecht-koeln-wesseling-erftstadt-daun/hilfe-von-der-familie-beim-hausbau-greift-die-gesetzliche-unfallversicherung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rechtsanwalt Jürgen Sauerborn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Nov 2012 22:12:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sozialrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Unfallversicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gesetzlich unfallversichert sind Arbeitnehmer während ihrer Arbeit. Dies gilt auch für Personen, die wie Arbeitnehmer tätig sind. Allerdings fallen darunter nicht die Hilfen von Familienangehörigen. Hilft der Sohn seinen Eltern bei Eigenbauarbeiten, so handelt es sich um eine übliche und zu erwartende Gefälligkeitsleistung, die nicht unter den Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung fällt. Dies hat das [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gesetzlich unfallversichert sind Arbeitnehmer während ihrer Arbeit. Dies gilt auch für Personen, die wie Arbeitnehmer tätig sind. Allerdings fallen darunter nicht die Hilfen von Familienangehörigen.</p>
<p>Hilft der Sohn seinen Eltern bei Eigenbauarbeiten, so handelt es sich um eine übliche und zu erwartende Gefälligkeitsleistung, die nicht unter den Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung fällt. Dies hat das Hessische Landessozialgericht entschieden.<span id="more-5338"></span></p>
<h2>Der Sachverhalt</h2>
<p>Im Juli 2004 hat der Kläger bei Umbauarbeiten am Hause seiner Eltern geholfen und sich dabei mit dem Hammer am Fingergelenk verletzt. Die Beklagte Unfallkasse lehnte eine Entschädigung ab, mit der Begründung, dass es sich um eine Gefälligkeitsleistung unter Verwandten handelt. Nun klagt der Kläger vor dem Sozialgericht.</p>
<h2>Die Entscheidung</h2>
<p>Das Hessische Landessozialgericht kam zu dem Entschluss, dass der Unfall nicht von der gesetzlichen Unfallversicherung zu tragen ist.</p>
<p>Zwar könnten auch unentgeltliche Tätigkeiten unter Verwandten vom Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung umfasst. Jedoch kann hier von keiner Schutzwirkung die Rede sein. Gerade bei Eltern-Kind-Beziehungen, sind Hilfeleistung bei Hausbauarbeiten selbstverständlich und zu erwarten. Vor allem von dem Hintergrund, dass der Sohn kostenlos zu Hause wohnt und das Studium von seinen Eltern bezahlt bekommt. Aus diesem Grund ist der gesetzliche Unfallversicherungsschutz zu verneinen.</p>
<p>Hessisches Landessozialgericht, Urteil vom 15.03.2011 &#8211; <a href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=L%203%20U%2090/09" target="_blank" title="LSG Hessen, 15.03.2011 - L 3 U 90/09: Gesetzliche Unfallversicherung - Unfallversicherungsschut...">L 3 U 90/09</a> &#8211;</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Arbeitsunfall oder nicht? Pflegende Ehefrau stürzt bei Vorbereitungshandlung</title>
		<link>https://www.sauerborn.de/rechtsanwalt-sozialrecht-koeln-wesseling-erftstadt-daun/arbeitsunfall-oder-nicht-pflegende-ehefrau-stuerzt-bei-vorbereitungshandlung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Rechtsanwalt Jürgen Sauerborn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Oct 2012 20:05:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsunfall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stürzt eine Pflegeperson während sie nicht aktiv eine Pflegetätigkeit verrichtet, so handelt es sich hierbei nicht um einen Arbeitsunfall. Dies entschied das Sozialgericht Karlsruhe. Der Sachverhalt Im zugrunde liegenden Fall war umstritten gewesen, ob die Klägerin einen Arbeitsunfall erlitten hat. Sie pflegt seit mehreren Jahrzehnten ihren schwer pflegebedürftigen Ehemann. Dieser ist in seiner Mobilität stark [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sauerborn.de/rechtsanwalt-sozialrecht-koeln-wesseling-erftstadt-daun/arbeitsunfall-oder-nicht-pflegende-ehefrau-stuerzt-bei-vorbereitungshandlung/">Arbeitsunfall oder nicht? Pflegende Ehefrau stürzt bei Vorbereitungshandlung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sauerborn.de">Sauerborn-Rechtsanwalt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Stürzt eine Pflegeperson während sie nicht aktiv eine Pflegetätigkeit verrichtet, so handelt es sich hierbei nicht um einen Arbeitsunfall. Dies entschied das Sozialgericht Karlsruhe.</p>
<h2>Der Sachverhalt</h2>
<p>Im zugrunde liegenden Fall war umstritten gewesen, ob die Klägerin einen Arbeitsunfall erlitten hat. Sie pflegt seit mehreren Jahrzehnten ihren schwer pflegebedürftigen Ehemann. Dieser ist in seiner Mobilität stark eingeschränkt. Am Unfalltag sollte der Ehemann gegen 8:00 Uhr ins Krankenhaus gebracht werden. Auf dieser Fahrt wollte die Klägerin ihn begleiten, deshalb machte sie gegen 6 Uhr ihren Koffer fertig. Während dieser Vorbereitung stürzte die Klägerin die Treppe herunter und zog sich zahlreiche Verletzungen zu. Die beklagte Berufsgenossenschaft lehnte die Anerkennung als Arbeitsunfall ab, weil die Klägerin zum Unfallzeitpunkt keinen Versicherungsschutz hatte und außerdem zum Unfallzeitpunkt keine aktive Pflegetätigkeit an ihrem Ehemann verrichtet hatte.</p>
<h2>Die Entscheidung</h2>
<p>Die Klägerin erhob daraufhin Klage beim Sozialgericht Karlsruhe, die aber erfolglos blieb. Das Sozialgericht Karlsruhe entschied, dass die Klägerin nicht in den Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung fällt, denn der Versicherungsschutz setzt voraus, dass die Tätigkeiten des Pflegers überwiegend dem Pflegebedürftigen, also ihrem Ehemann zugutekommt. Dabei können zwar auch vorbereitende Handlungen dem Versicherungsschutz unterfallen. Dies ist aber nur dann der Fall, wenn aktiv eine Tätigkeit ausgeführt wird, die einen Bezug zur Pflegetätigkeit hat. Diese Voraussetzung sind hier angesichts der zeitlichen Differenz von zwei Stunden zwischen der Vorbereitungshandlung (den Koffer packen) und der beabsichtigten Hilfeleistung (dem Fahren zum Krankenhaus) nicht erfüllt. Aus diesem Grund ist ein Arbeitsunfall nicht gegeben.</p>
<p>Sozialgericht Karlsruhe, Urteil vom 09.08.2012 &#8211; <a href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=S%201%20U%204760/11" target="_blank" title="SG Karlsruhe, 09.08.2012 - S 1 U 4760/11: Gesetzliche Unfallversicherung - Unfallversicherungss...">S 1 U 4760/11</a> &#8211;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sauerborn.de/rechtsanwalt-sozialrecht-koeln-wesseling-erftstadt-daun/arbeitsunfall-oder-nicht-pflegende-ehefrau-stuerzt-bei-vorbereitungshandlung/">Arbeitsunfall oder nicht? Pflegende Ehefrau stürzt bei Vorbereitungshandlung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sauerborn.de">Sauerborn-Rechtsanwalt</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sozialrecht</title>
		<link>https://www.sauerborn.de/sozialrecht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rechtsanwalt Jürgen Sauerborn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Oct 2012 00:05:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anwalt]]></category>
		<category><![CDATA[Berufskrankheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.sauerborn.de/sozialrecht/">Sozialrecht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sauerborn.de">Sauerborn-Rechtsanwalt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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</div></div><footer class="entry-footer"></footer></article><br />
<section  class='av_textblock_section av-aa6k5r-8cdcc52d618a16403a0be5b9e6b42ec7 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/CreativeWork" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><h4>Ich mache Sozialrecht und Sozialversicherungsrecht &#8230;</h4>
<p>&#8230; und das mit Engagement! Im Sozialrecht und Sozialversicherungsrecht berate und vertrete ich Mandanten bundesweit gegenüber Behörden zur Durchsetzung Ihrer Ansprüche u.a. bei</p>
<ul>
<li><strong>Schwerbehindertenrecht</strong> (etwa Anerkennung oder Höherstufung eines GdB &#8211; Grad der Behinderung -),</li>
<li><strong>Rentenrecht</strong> / <strong>Erwerbsminderungsrente</strong> (Berufsunfähigkeitsrente)</li>
<li>Gesetzliche Unfallversicherung (BG, <strong>Berufskrankheit</strong>, <strong>Verletztenrente</strong>, <strong>Arbeitsunfall</strong>/<strong>Wegeunfall</strong>)</li>
<li><strong>Krankenversicherung</strong> (Beiträge, Krankengeld usw.)</li>
<li><strong>Pflegeversicherung</strong> (Einstufung Pflegestufe I, II oder III)</li>
<li><strong>Arbeitslosengeld</strong></li>
<li><strong>Rehabilitation</strong></li>
</ul>
<p>außergerichtlich und gerichtlich vor allen Sozialgerichten sowie in Verwaltungs-, Antrags- und Widerspruchsverfahren.</p>
</div></section><br />
<article  class='iconbox iconbox_left av-8qoqv3-53ef9264d1bd2fd3334e8f74194cb99b  avia-builder-el-7  el_after_av_textblock  el_before_av_icon_box '  itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/CreativeWork" ><div class="iconbox_content"><header class="entry-content-header" aria-label="Icon: Ihr Anwalt im Schwerbehinderten- und Rentenrecht - bundesweit tätig"><div class='iconbox_icon heading-color avia-iconfont avia-font-entypo-fontello' data-av_icon='' data-av_iconfont='entypo-fontello'  ></div><h3 class='iconbox_content_title '  itemprop="headline" >Ihr Anwalt im Schwerbehinderten- und Rentenrecht - bundesweit tätig</h3></header><div class='iconbox_content_container '  itemprop="text" ><p><a href="https://www.sauerborn.de/wp-content/uploads/2012/07/sauerbon_diktiert.jpeg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-5187 size-medium" src="https://www.sauerborn.de/wp-content/uploads/2012/07/sauerbon_diktiert-200x300.jpeg" alt="sauerbon_diktiert" width="200" height="300" srcset="https://www.sauerborn.de/wp-content/uploads/2012/07/sauerbon_diktiert-200x300.jpeg 200w, https://www.sauerborn.de/wp-content/uploads/2012/07/sauerbon_diktiert.jpeg 213w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a>Gerade im Medizinischen Sozialrecht spielen Entfernungen dank modernster Technik überhaupt keine Rolle mehr für die Zusammenarbeit. Per Telefon, eMail, Skype oder Facetime bin ich für Sie da. Näher kann ein Anwalt nicht sein.</p>
</div></div><footer class="entry-footer"></footer></article><br />
<article  class='iconbox iconbox_left av-r75zj-29f6227d3717cc3fcf9c02b16cd1a3b7  avia-builder-el-8  el_after_av_icon_box  avia-builder-el-last '  itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/CreativeWork" ><div class="iconbox_content"><header class="entry-content-header" aria-label="Icon: Ihre kostenlose Anfrage"><div class='iconbox_icon heading-color avia-svg-icon avia-font-svg_entypo-fontello' data-av_svg_icon='1' data-av_iconset='svg_entypo-fontello' ></div><h3 class='iconbox_content_title '  itemprop="headline" >Ihre kostenlose Anfrage</h3></header><div class='iconbox_content_container '  itemprop="text" ><p>Schildern Sie mir Ihren Fall.</p>
<p>Ich antworte Ihnen kostenlos, schnell und unverbindlich  &#8211; und einen Termin erhalten Sie in der Regel noch am gleichen Tag, spätestens aber innerhalb von 24 Stunden.</p>
<p><a title="Kontakt" href="http://www.sauerborn.de/kontakt/">Kontakt</a></p>
</div></div><footer class="entry-footer"></footer></article></p></div>
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<li id="menu-item-7130" class="menu-item menu-item-type-post_type menu-item-object-page menu-item-7130"><a href="https://www.sauerborn.de/sozialrecht/behindertenrecht-schwerbehindertenrecht/">Behindertenrecht / Schwerbehindertenrecht</a></li>
<li id="menu-item-7126" class="menu-item menu-item-type-post_type menu-item-object-page menu-item-7126"><a href="https://www.sauerborn.de/sozialrecht/krankenversicherungsrecht/">Krankenversicherungsrecht</a></li>
<li id="menu-item-7127" class="menu-item menu-item-type-post_type menu-item-object-page menu-item-7127"><a href="https://www.sauerborn.de/sozialrecht/pflegerecht/">Pflegerecht</a></li>
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<li id="menu-item-7129" class="menu-item menu-item-type-post_type menu-item-object-page menu-item-7129"><a href="https://www.sauerborn.de/sozialrecht/rentenrecht/">Rentenrecht</a></li>
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<li id="menu-item-7133" class="menu-item menu-item-type-post_type menu-item-object-page menu-item-7133"><a href="https://www.sauerborn.de/sozialrecht/sozialversicherungsrecht/">Sozialversicherungsrecht</a></li>
<li id="menu-item-7134" class="menu-item menu-item-type-post_type menu-item-object-page menu-item-7134"><a href="https://www.sauerborn.de/sozialrecht/unfallversicherungsrecht/">Unfallversicherungsrecht</a></li>
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<li id="menu-item-7144" class="menu-item menu-item-type-post_type menu-item-object-page menu-item-7144"><a href="https://www.sauerborn.de/sozialrecht/faq-sozialrecht/" title="Fragen und Antworten zum Sozialrecht und Sozialversicherungsrecht bei Sauerborn &#8211; Rechtsanwalt ">FAQ Sozialrecht</a></li>
</ul></div></div><div id="text-56" class="widget clearfix widget_text"><h3 class="widgettitle">Ihr Ansprechpartner</h3>			<div class="textwidget"><p><a href="https://www.sauerborn.de/wp-content/uploads/2015/01/PA206196.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-906" src="https://www.sauerborn.de/wp-content/uploads/2015/01/PA206196.jpg" alt="Rechtsanwalt Jürgen Sauerborn, Fachanwalt für Arbeitsrecht+Medizinrecht, Köln - Wesseling" width="80" height="80" /></a>RA Jürgen Sauerborn<br />
Fachanwalt für Arbeitsrecht und Medizinrecht</p>
<p><span style="font-size:1.6em"></p>
<style type="text/css" data-created_by="avia_inline_auto" id="style-css-av-av_font_icon-ec585d1973e588526b0745961ba97783">
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</style>
<p><span  class='av_font_icon av-av_font_icon-ec585d1973e588526b0745961ba97783 avia_animate_when_visible av-icon-style- avia-icon-pos-left avia-iconfont avia-font-entypo-fontello av-no-color avia-icon-animate'><span class='av-icon-char' data-av_icon='' data-av_iconfont='entypo-fontello' aria-hidden="true" ></span></span> 02236 318 918 0</span></p>
</div>
		</div></div><br />
<section  class='av_textblock_section av-261dbz-81a8e05417d804fc7717e3f78251146c '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/CreativeWork" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><blockquote>
<p style="text-align: right;">&#8222;Gemäßigt in der Art,<br />
hart in der Sache&#8220;</p>
</blockquote>
</div></section></p></div></div><!--close column table wrapper. Autoclose: 1 --></div></div></div><!-- close content main div --></div></div><div id='after_section_2'  class='main_color av_default_container_wrap container_wrap sidebar_right'  ><div class='container av-section-cont-open' ><div class='template-page content  av-content-small alpha units'><div class='post-entry post-entry-type-page post-entry-3983'><div class='entry-content-wrapper clearfix'>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sauerborn.de/sozialrecht/">Sozialrecht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sauerborn.de">Sauerborn-Rechtsanwalt</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gesetzliche Unfallversicherung: Kein Versicherungsschutz für behinderte Menschen im Förder- und Betreuungsbereich</title>
		<link>https://www.sauerborn.de/rechtsanwalt-sozialrecht-koeln-wesseling-erftstadt-daun/gesetzliche-unfallversicherung-kein-versicherungsschutz-fuer-behinderte-menschen-im-foerder-und-betreuungsbereich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rechtsanwalt Jürgen Sauerborn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 16:44:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sozialrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Unfallversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[anerkannte Behindertenwerkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[Behindertenwerkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[FBB]]></category>
		<category><![CDATA[Fördereinrichtung für Behinderte]]></category>
		<category><![CDATA[gesetzliche Unfallversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Unfallversicherung für Behinderte]]></category>
		<category><![CDATA[WfbM]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung, der bei Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten eingreift, setzt stets zunächst voraus, dass jemand überhaupt Versicherter ist. Der Kreis der Berechtigten ergibt sich aus § 2 SGB VII (Siebtes Buch des Sozialgesetzbuchs), der einen ganzen Katalog versicherter Personengruppen aufführt und der durch die §§ 3 ff. SGB VII ergänzt wird. Trotzdem kann [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sauerborn.de/rechtsanwalt-sozialrecht-koeln-wesseling-erftstadt-daun/gesetzliche-unfallversicherung-kein-versicherungsschutz-fuer-behinderte-menschen-im-foerder-und-betreuungsbereich/">Gesetzliche Unfallversicherung: Kein Versicherungsschutz für behinderte Menschen im Förder- und Betreuungsbereich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sauerborn.de">Sauerborn-Rechtsanwalt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung, der bei Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten eingreift, setzt stets zunächst voraus, dass jemand überhaupt Versicherter ist. Der Kreis der Berechtigten ergibt sich aus <a href="https://dejure.org/gesetze/SGB_VII/2.html" target="_blank" title="&sect; 2 SGB VII: Versicherung kraft Gesetzes">§ 2 SGB VII</a> (Siebtes Buch des Sozialgesetzbuchs), der einen ganzen Katalog versicherter Personengruppen aufführt und der durch die <a href="https://dejure.org/gesetze/SGB_VII/3.html" target="_blank" title="&sect; 3 SGB VII: Versicherung kraft Satzung">§§ 3</a> ff. SGB VII ergänzt wird.</p>
<p>Trotzdem kann die Beantwortung der Frage, ob Versicherungsschutz besteht, im Einzelfall problematisch sein. Das zeigt ein Urteil des Bundessozialgerichts vom 18.01.2011 (Az.: <a href="https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=B%202%20U%209/10%20R" target="_blank" title="BSG, 18.01.2011 - B 2 U 9/10 R: Gesetzliche Unfallversicherung - Unfallversicherungsschutz gem ...">B 2 U 9/10 R</a>) zur Versicherung (schwer-)behinderter Menschen.</p>
<p><strong>Der Ausgangsfall</strong></p>
<p>Geklagt hatte ein 1972 geborener Schwerbehinderter, der seit 1992 im Förder- und Betreuungsbereich (FBB) einer anerkannten Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) betreut wird. Dort soll durch stetig wechselnde Aufgaben seine Selbstständigkeit und Leistungsfähigkeit gefördert werden, damit er die praktischen Aufgaben des alltäglichen Lebens besser bewältigen kann. Zudem soll er in eine sinnvolle Tagesstruktur eingebunden werden.<span id="more-357"></span></p>
<p>Auf dem Weg zum FBB verletzte sich der Kläger im Januar 2006 jedoch: Er prallte mit dem Kopf gegen die Eingangstür des FBB, wobei ihm die Krone eines Schneidezahnes abbrach. Seither streitet er mit der Beklagten darum, ob es sich bei diesem Vorfall um einen Arbeitsunfall im Sinne von <a href="https://dejure.org/gesetze/SGB_VII/8.html" target="_blank" title="&sect; 8 SGB VII: Arbeitsunfall">§ 8 SGB VII</a> in Form eines Wegeunfalls handelt.</p>
<p><strong>Versicherungsschutz (nur) für Behinderte in anerkannten Werkstätten (WfbM)</strong></p>
<p>Ist ein behinderter Mensch von einem Geschehen betroffen, das einen Arbeitsunfall darstellen könnte, denkt man, wenn man das SGB VII aufschlägt, zuerst an die Versichertengruppe des <a href="https://dejure.org/gesetze/SGB_VII/2.html" target="_blank" title="&sect; 2 SGB VII: Versicherung kraft Gesetzes">§ 2</a> I Nr. 4 SGB VII. Nach dieser Vorschrift sind Behinderte unfallversichert, die „in anerkannten Werkstätten für behinderte Menschen oder in Blindenwerkstätten (&#8230;) oder für diese Einrichtungen in Heimarbeit tätig sind&#8220;.</p>
<p>Nach Ansicht des BSG ist dieser Tatbestand jedoch auf Behinderte beschränkt, die in einer entsprechenden Einrichtung beschäftigt sind. Personen, die in einen Förder- und Betreuungsbereich aufgenommen sind, sollen demgegenüber auch dann nicht versichert sein, wenn der FBB der Werkstatt angegliedert ist (man spricht hier vom „verlängerten Dach&#8220; der WfbM).</p>
<p>Dieses für Betroffene höchst nachteilige Ergebnis begründet das Gericht zunächst mit dem Wortlaut von <a href="https://dejure.org/gesetze/SGB_IX/136.html" target="_blank" title="&sect; 136 SGB IX: Beitrag aus Einkommen zu den Aufwendungen">§ 136 SGB IX</a> (Neuntes Buch des Sozialgesetzbuchs), der Begriff und Aufgaben der Behindertenwerkstätten definiert. Nach dem dritten Absatz dieser Vorschrift sollen im Förderbereich behinderte Menschen aufgenommen werden, die „die Voraussetzungen für eine Beschäftigung&nbsp;<em>in</em>&nbsp;einer Werkstatt nicht erfüllen&#8220;. Sie sollen in „Einrichtungen oder Gruppen betreut und gefördert werden, die der Werkstatt&nbsp;<em>angegliedert</em>&nbsp;sind&#8220;. Hieraus schließt das BSG, dass der Förderbereich strikt von der eigentlichen Werkstatt zu unterscheiden ist, da er eben „nur&#8220;&nbsp;<em>an</em>gegliedert und nicht&nbsp;<em>ein</em>gegliedert ist und zudem einem anderen Personenkreis offensteht.</p>
<p>Auch sollen sich Behindertenwerkstätten von sonstigen angegliederten Förderungseinrichtungen in ihrer jeweiligen Zwecksetzung unterscheiden: Während die Tätigkeit in den Werkstätten zur Teilhabe am Arbeitsleben und nach Möglichkeit zur Überführung in den allgemeinen Arbeitsmarkt dienen soll, geht es bei den Förderbereichen vorrangig um die soziale Eingliederung und die Förderung alltäglicher, nicht berufsbezogener Fähigkeiten. Dementsprechend setzt die Aufnahme in eine WfbM die Erwartung voraus, dass der Behinderte „ein Mindestmaß wirtschaftlich verwertbarer Arbeitsleistung erbringen&#8220; könne (<a href="https://dejure.org/gesetze/SGB_IX/136.html" target="_blank" title="&sect; 136 SGB IX: Beitrag aus Einkommen zu den Aufwendungen">§ 136</a> II 1 SGB IX), während Fördereinrichtungen nach <a href="https://dejure.org/gesetze/SGB_IX/136.html" target="_blank" title="&sect; 136 SGB IX: Beitrag aus Einkommen zu den Aufwendungen">§ 136</a> III SGB IX keine entsprechenden Zugangsvoraussetzungen kennen. Dieser Unterschied sei zudem schon historisch in den Vorgängervorschriften zu <a href="https://dejure.org/gesetze/SGB_IX/136.html" target="_blank" title="&sect; 136 SGB IX: Beitrag aus Einkommen zu den Aufwendungen">§ 136 SGB IX</a>, aber auch in <a href="https://dejure.org/gesetze/SGB_VII/2.html" target="_blank" title="&sect; 2 SGB VII: Versicherung kraft Gesetzes">§ 2</a> I Nr. 4 SGB VII, angelegt.</p>
<p>Damit fehlt es nach dem BSG bei den Förderungseinrichtungen an einer Berufs- bzw. Berufsausbildungsbezogenheit, weswegen sie nicht den anerkannten Werkstätten für behinderte Menschen im Sinne des § 2 I Nr. 4 SGB gleichzustellen sind.</p>
<p><strong>Keine verfassungswidrige Benachteiligung von Behinderten im FBB</strong></p>
<p>Die Unterscheidung zwischen behinderten Menschen, die in Behindertenwerkstätten tätig sind einerseits und solchen, die im (angegliederten) Förderbereich betreut werden andererseits, hält das Bundessozialgericht auch für verfassungskonform.</p>
<p>Insbesondere stelle die Versagung von Versicherungsschutz für Behinderte im Förderbereich keine durch <a href="https://dejure.org/gesetze/GG/3.html" target="_blank" title="Art. 3 GG">Art. 3 III 2 GG</a> verbotene Benachteiligung Behinderter dar, weil diese Differenzierung nicht an die Behinderung anknüpfe, sondern daran, ob jemand in einer anerkannten Behindertenwerkstatt tätig ist.</p>
<p>Aber auch der allgemeine Gleichheitssatz des <a href="https://dejure.org/gesetze/GG/3.html" target="_blank" title="Art. 3 GG">Art. 3 I GG</a> sei nicht verletzt, weil die festgestellte Ungleichbehandlung sachlich gerechtfertigt sei. Stattdessen wäre es gleichheitswidrig, wenn Behinderte in Fördergruppen abhängig davon den Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung genießen könnten, ob sie in einer angegliederten Einrichtung einer WfbM oder in einem vergleichbaren Heim etc. betreut werden. Auch führe die bloße räumliche Nähe zu einer Behindertenwerkstatt nicht zu einem erhöhten Schutzbedarf der im FBB betreuten Personen, sodass auch deshalb eine Ausdehnung des Versicherungsschutzes nicht erforderlich sei.</p>
<p><strong>Die Lösung des Ausgangsfalls</strong></p>
<p>Das Bundessozialgericht gelangte somit zu der Feststellung, dass der Vorfall vom Januar 2006 kein Arbeitsunfall gewesen sei, weil der Kläger nicht in der gesetzlichen Unfallversicherung versichert war.</p>
<p>So schloss das Gericht auch einen Versicherungsschutz nach <a href="https://dejure.org/gesetze/SGB_VII/2.html" target="_blank" title="&sect; 2 SGB VII: Versicherung kraft Gesetzes">§ 2</a> I Nr. 1, Nr. 2 und <a href="https://dejure.org/gesetze/SGB_VII/2.html" target="_blank" title="&sect; 2 SGB VII: Versicherung kraft Gesetzes">§ 2</a> II 1, I Nr. 1 SGB VII aus: Da das Betreuungsziel die Stärkung des Klägers im „lebenspraktischen Bereich&#8220; und die sinnvolle Strukturierung seines Tagesablaufs waren, sei er nämlich weder als Beschäftigter im Sinne von § 2 I Nr. 1, noch als Lernender gemäß § 2 I Nr. 2, noch als sog. Wie-Beschäftigter nach <a href="https://dejure.org/gesetze/SGB_VII/2.html" target="_blank" title="&sect; 2 SGB VII: Versicherung kraft Gesetzes">§ 2</a> II 1, I Nr. 1 SGB VII anzusehen. Zwar könnten Behinderte durchaus Arbeitnehmer und damit auch Beschäftigte im Sinne von <a href="https://dejure.org/gesetze/SGB_VII/2.html" target="_blank" title="&sect; 2 SGB VII: Versicherung kraft Gesetzes">§ 2</a> I Nr. 1 SGB VII sein. Dies setze aber voraus, dass eine wirtschaftlich verwertbare Arbeitsleistung erbracht werde, die nicht ausschließlich der Therapie des Behinderten diene. Daran fehlte es hier jedoch (s.o.).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sauerborn.de/rechtsanwalt-sozialrecht-koeln-wesseling-erftstadt-daun/gesetzliche-unfallversicherung-kein-versicherungsschutz-fuer-behinderte-menschen-im-foerder-und-betreuungsbereich/">Gesetzliche Unfallversicherung: Kein Versicherungsschutz für behinderte Menschen im Förder- und Betreuungsbereich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sauerborn.de">Sauerborn-Rechtsanwalt</a>.</p>
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