Albert Klütsch, Reisender

Es ist schon wieder so weit: ein Jahr nähert sich dem Ende, Weihnachten steht vor der Tür. An dieser Stelle vielen herzlichen Dank für all die guten Weihnacht- und Neujahrswünsche, die ich gerne ebenso herzlich erwidere, und all die Mandantengeschenke, die mir zeigen, dass ich wohl vieles im abgelaufenen Jahr richtig gemacht habe.

Weihnachten ist das Fest der Familie, das Fest der Ruhe. Zeit für eine schöne Lektüre. Ich habe da was für Sie:

Wer gerne von fremden Ländern, Menschen und Abenteuern träumt, dem empfehle ich als Weihnachtslektüre das als pdf-Datei erschienene Buch des Reisenden, Albert Klütsch (siehe Beitrags-Foto),  „Auf der Suche nach dem Mythos Mekong – Eine Reise gegen die Zeit„, das hier zum Download steht.

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Bitte beachten Sie: 

Unsere Kanzlei hat neue Räumlichkeiten bezogen.

Die neue Anschrift lautet wie folgt:

Flach-Fengler-Str. 67-69, 50389 Wesseling (über der VR-Bank Rhein-Erft)

Unsere Telefonnummer bleibt unverändert: 02236 – 39 47 88
Zusätzlich sind wir ab sofort unter der Rufnummer 02236 – 318 969-0 erreichbar.

Wir freuen uns, Sie in modernen und klimatisierten Räumen begrüßen zu können.
Ihr Team der Kanzlei für Arbeit, Gesundheit & Soziales

Die Kanzlei wird mobil. „Online hat gewonnen„, schreibt Dr. Justus von Daniels in seinem Artikel „Ciceros Smartphone“ im Deutschen Anwaltsblatt 2014, 63-65. Technik beeinflusst in hohem Maße die Arbeit des Anwalts – jedenfalls in meiner Kanzlei. Längst schon arbeite ich nicht mehr nur in meinen Kanzleiräumen, sondern dort, wo es angemessen ist (etwa mit Notebook beim Mandanten daheim) oder dort, wo es angenehm ist, etwa im Sommer im heimischen Garten. Technik sei Dank. Meine Kanzlei ist immer ganz vorne mit dabei, wenn es um neue Technologien geht. Kennen Sie beispielsweise meinen Artikel zum iPad in der Anwaltskanzlei, der einen Tag nach Erscheinen des iPad (1) erschien?

Und weil sich so etwas auch unter Anwälten herumspricht, hat das Deutsche Anwaltsblatt für seine Reihe „Anwalt digital“ interviewt.

So heißt es in dem Artikel (auszugsweise):

Jürgen Sauerborn ist ein Rechtsanwalt, den man guten Gewissens als technikaffin bezeichnen kann. Für den Fachanwalt für Medizin und Arbeitsrecht aus Wesseling sind virtuelle Arbeitsmappen, Clouds und ein elektronischer WorkFlow keine Fremdwörter. Im Gegenteil, mit den Entwicklern seiner Kanzleisoftware bespricht er regelmäßig, wie die Software noch besser auf die Bedürfnisse des Anwalts eingestellt werden kann. Aber eines glaubt auch er nicht: dass die Handakte eines Tages überflüssig werden könnte. „Die Übersicht beim Durchblättern einer Handakte kann kein Computer ersetzen“, sagt Sauerborn. Und doch könnte sich das bald ändern. Denn die technische Zukunft liegt nicht darin, die Anwaltssoftware nur graduell zu verbessern, sondern den Anwalt von seinem Büroschreibtisch zu befreien. Es wäre nichts weniger als eine Revolution der Arbeitskultur, die nicht nur Anwältinnen und Anwälten bevor steht. Sie werden mobiler und mit ihnen auch die Kanzlei.